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	<title>Kleintierpraxis Am Heerbusch</title>
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	<title>Kleintierpraxis Am Heerbusch</title>
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		<title>Tipps, wie der Fellwechsel erleichtert wird</title>
		<link>https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/tipps-wie-der-fellwechsel-erleichtert-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Fellwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Kaninchen]]></category>
		<category><![CDATA[Parasiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pilzbefall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maxi haart mehr als sonst. Nein, krank ist sie nicht. Ein Fellwechsel ist nicht nur beim Hund, sondern auch bei Heimtieren wie Kaninchen üblich. Im Herbst und im Frühjahr hat das alte Haarkleid ausgedient. Auch Kälteeinbrüche und andere starke Wetterschwankungen können zu einem Fellwechsel führen. Zwar haaren die Tiere stark, dennoch kommt es im Normalfall [&#8230;]</p>
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<p>Maxi haart mehr als sonst. Nein, krank ist sie nicht. Ein Fellwechsel ist nicht nur beim Hund, sondern auch bei Heimtieren wie Kaninchen üblich. Im Herbst und im Frühjahr hat das alte Haarkleid ausgedient. Auch Kälteeinbrüche und andere starke Wetterschwankungen können zu einem Fellwechsel führen.</p>



<p>Zwar haaren die Tiere stark, dennoch kommt es im Normalfall nicht zu kahlen Stellen. Verschorfte oder haarlose Hautpartien sind indessen Indizien für einen Parasiten- oder Pilzbefall und können auch auf eine Mangelerscheinung hinweisen. Hier ist die Praxis / Klinik gefragt. Beim Putzen während eines Fellwechsels verschlucken die Langohren mehr Haare als sonst – schnell kann es dann zur Darm-Verstopfung kommen.</p>



<p>Erste Anzeichen sind kleine „Köttelketten“, die das Kaninchen ausscheidet. Am besten, Sie fahren mit dem Tier zur Praxis / Klinik oder rufen dort an. Hier kann entschieden werden, ob es sich um eine beginnende Verstopfung handelt. In Absprache mit der Praxis / Klinik können sogar schon Naturprodukte helfen, die den Abgang der Haare erleichtern. Auch Stückchen frische Ananas und Kiwi sorgen für eine weichere Beschaffenheit der Haare, so dass diese besser, problemloser den Darm passieren können. Die frischen Früchte enthalten das Enzym Bromelin.</p>



<p>Wichtig ist es, lieber einmal mehr den Tierarzt oder die Tierärztin zu Rate zu ziehen, bevor es zu Durchfällen kommt. Übrigens: Kaninchen, die mit Gras und Heu, Grünfutter und Gemüse ernährt werden und sich viel bewegen, haben seltener Schwierigkeiten mit Haarballen.</p>



<p>© www.presse-punkt.de</p>
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		<title>HCM: Frühe Reaktion kann Tierleben retten</title>
		<link>https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/hcm-fruehe-reaktion-kann-tierleben-retten-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Herzmuskelerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Charlotte macht einen ganz munteren Eindruck. Dennoch: Sie hat einen enormen Appetit bei gleichzeitigem Gewichtsverlust – eines von mehreren möglichen Symptomen einer Schilddrüsenüberfunktion. Sie zählt zu einer verbreiteten Erkrankung älterer Katzen. Eine Blutuntersuchung bringt bei Charlotte Bestätigung. Die Früherkennung ist enorm wichtig, gehört die Schilddrüsenüberfunktion und auch der Bluthochdruck zu Beschwerden, die HCM – die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Charlotte macht einen ganz munteren Eindruck. Dennoch: Sie hat einen enormen Appetit bei gleichzeitigem Gewichtsverlust – eines von mehreren möglichen Symptomen einer Schilddrüsenüberfunktion. Sie zählt zu einer verbreiteten Erkrankung älterer Katzen. Eine Blutuntersuchung bringt bei Charlotte Bestätigung. Die Früherkennung ist enorm wichtig, gehört die Schilddrüsenüberfunktion und auch der Bluthochdruck zu Beschwerden, die HCM – die hypertrophe Kardiomyopathie – eine Herzmuskelerkrankung begünstigen.</p>



<p>HCM gilt als die häufigste erworbene Herzerkrankung bei Katzen. Eine genetische Veranlagung für HCM ist ebenfalls möglich. Es kommt zu einer Verdickung des Herzmuskels. Das Herz schafft es dann nicht, sich mit ausreichend Blut zu füllen. Zu wenig Blut gelangt in den Körper, es staut sich zurück in den Lungenkreislauf. Lebensbedrohlich sind bei der fortgeschrittenen HCM-Wasseransammlungen in der Lunge (Lungenödem) oder der Brusthöhle (Thoraxerguss).</p>



<p>Möglich ist auch eine schmerzhafte Thromboembolie der hinteren Gliedmaßen (= Aortenthrombose). Hierbei handelt es sich um bedrohliche Notfälle. Das Tückische an einer HCM ist, dass die Katze gesund erscheint, dennoch eine Früherkennung für den Erhalt einer möglichst langen Lebensqualität des Tieres von großer Bedeutung ist. Ein jährlicher Herzultraschall für ältere Katzen ist deshalb ratsam, denn nicht immer kommt es zu einem auffälligen Herzgeräusch. Umgekehrt muss auch ein Herzgeräusch nicht immer eine HCM bedeuten.</p>



<p>Früh genug erkannt, kann die Katze medikamentös eingestellt werden. Bis auf allzu heftigen körperlichen Anstrengungen, Stress und das Klauen von salzigen Speisen, kann die Samtpfote ein ganz normales Katzenleben führen. Die Entscheidung zur Therapie obliegt der Einschätzung des Kardiologen/der Kardiologin.</p>



<p>Die Therapie ist dauerhaft, Kontrolluntersuchungen zur optimalen Einstellung sind notwendig. Ein entwässerndes sowie ein kreislaufunterstützendes Medikament schließen an, wenn es zu Wasseransammlungen kommt. Eine exzellente Überprüfung: Tierhalter sollten sich angewöhnen, die Ruheatemfrequenz im Schlaf ihrer Katze zu zählen. Ein Heben und Senken des Brustkorbs bedeutet einen Atemzug. Die Ruheatemfrequenz der Katze sollte nicht höher als 30 pro Minute liegen. Steigt sie dauerhaft an, kann dies ein Anzeichen eines beginnenden Lungenödems oder Thoraxergusses sein. Dann muss das Tier in die Praxis / Klinik.</p>



<p>Übrigens: Das Hecheln einer Katze ist keinesfalls normal – hier sollte dringend tierärztlich geholfen werden, da das Tier Schmerzen oder Atemnot haben könnte.<strong></strong></p>



<p>© www.presse-punkt.de</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Kleinen Heimtieren Schmerzen ersparen</title>
		<link>https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/kleinen-heimtieren-schmerzen-ersparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Blaseninfektion]]></category>
		<category><![CDATA[Chinchillas]]></category>
		<category><![CDATA[Niereninfektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Adrian krümmt seinen Rücken beim Wasserlassen. Die gute Beobachtungsgabe des Tierhalters konnte Chinchilla Adrian viel Schmerzen ersparen. Erkrankungen der harnableitenden Wege treffen nicht nur Hunde, Katzen, sondern auch kleinere Tiere wie Chinchillas. Zu diesen Erkrankungen gehören Blasen- oder Niereninfektion (durch Bakterien / Keime verursacht), Blasenschlamm oder Blasengries sowie Blasensteine. Alle Erkrankungen haben eines gemeinsam: Sie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Adrian krümmt seinen Rücken beim Wasserlassen. Die gute Beobachtungsgabe des Tierhalters konnte Chinchilla Adrian viel Schmerzen ersparen. Erkrankungen der harnableitenden Wege treffen nicht nur Hunde, Katzen, sondern auch kleinere Tiere wie Chinchillas. Zu diesen Erkrankungen gehören Blasen- oder Niereninfektion (durch Bakterien / Keime verursacht), Blasenschlamm oder Blasengries sowie Blasensteine.</p>



<p>Alle Erkrankungen haben eines gemeinsam: Sie sind äußerst unangenehm und schnell schmerzhaft. Feuchtes Hinterteil, häufiges Lecken zeigen die kuschelig grauen Tiere. Chinchillas können sogar Laute von sich geben, wenn es beim Urinieren weh tut. Und: Es geht nicht einfach so vorbei. Hier muss das tierärztliche Team nachhelfen. Eine für uns Menschen scheinbar „simple“ Blaseninfektion kann in kurzer Zeit für die kleinen Wesen unbehandelt tödlich enden, da sie dem Tier lebensbedrohlich zusetzen kann. Und: Sie ist meist Wegbereiter für Blasensteine.</p>



<p>Da häufig kalziumhaltige Blasensteine vorkommen, sollte man generell darauf achten, nicht zu viel kalziumhaltiges zu verfüttern: z. B. wenig Pellets, Trockenfutter, Trockenkräuter – besonders dann, wenn das Tier zu Blasensteinen neigt. Bei Chinchilla Adrian hat der Tierarzt Blasengries festgestellt. Mit einer Futterumstellung und ausreichend Flüssigkeit kann der Tierhalter das Problem für Adrian aus der Welt schaffen. Bei Blasen- und Niereninfektionen sind Medikamente nötig, um dem Tier zu helfen.</p>



<p>Generell können bestimmte Kräutertees und spezielle getrocknete Kräuter bei der Tierarzt-Behandlung unterstützend wirken, sie aber nicht ersetzen. Blasensteine müssen überwiegend operativ entfernt werden. Wenn die Art der Blasensteine bestimmt wird, kann die zukünftige Fütterung dann auch angepasst werden, so dass möglichst lange keine weiteren Steine entstehen.</p>



<p>© www.presse-punkt.de</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Myxomatose &#038; RHD: Impfung nicht vergessen!</title>
		<link>https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/myxomatose-rhd-impfung-nicht-vergessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Kaninchen]]></category>
		<category><![CDATA[Myxomatose]]></category>
		<category><![CDATA[RHD]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>März und April sind für Kaninchenbesitzer die klassischen Impfmonate. In der Regel impft der Tierarzt dann gegen Myxomatose. Die Impfung erfolgt in der Regel halbjährlich. Gegen RHD (Chinaseuche) wird jährlich geimpft. Auch gegen Kaninchenschnupfen gibt es einen Impfstoff. Ansteckungsgefahr auch für Wohnungskaninchen Unsicher sind sich manche Tierhalter, ob eine Impfung gegen Myxomatose für Kaninchen, die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>März und April sind für Kaninchenbesitzer die klassischen Impfmonate. In der Regel impft der Tierarzt dann gegen Myxomatose. Die Impfung erfolgt in der Regel halbjährlich. Gegen RHD (Chinaseuche) wird jährlich geimpft. Auch gegen Kaninchenschnupfen gibt es einen Impfstoff.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ansteckungsgefahr auch für Wohnungskaninchen</p>
</blockquote>



<p>Unsicher sind sich manche Tierhalter, ob eine Impfung gegen Myxomatose für Kaninchen, die ausschließlich in der Wohnung gehalten werden überhaupt vonnöten ist. Ganz klar sind diese Tiere ebenfalls gefährdet. Beispielsweise wird das Myxomatose-Virus auf viele Arten übertragen: durch blutsaugende Insekten wie Kaninchenfloh oder Stechmücke sowie durch Milben, Zecken oder Läuse. Das Virus gehört zur Familie der Pockenviren. Möglich ist auch eine Übertragung mittels Futter: Besonders Grünfutter steht in Verdacht, den Krankheitserreger zu transportieren. Von Kaninchen zu Kaninchen kann die Übertragung erfolgen, auch wenn ein Tier am Virus nicht erkrankt. Myxomatose kann in wenigen Tagen tödlich verlaufen. Anzeichen einer möglichen Infektion sind zum Beispiel Schwellungen an Augen, Augenausfluss, Ödeme.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>RHD – für alle Kaninchen bietet nur die Impfung den sicheren Schutz</p>
</blockquote>



<p>Auch das RHD-Virus (Calcivirus) wird durch blutsaugende Insekten übertragen und kann ebenfalls über das Futter das Kaninchen infizieren. Kontaminiertes Frischfutter und Schuhsohlen der Besitzer können auch zur Ansteckung der tödlichen Krankheit führen. Eine Übertragung funktioniert über eine Tröpfcheninfektion von Tier zu Tier (Kot, Urin, Speichel). RHD ist nicht heilbar, die meisten Tiere versterben in kurzer Zeit, oftmals erleiden sie den Erstickungstod. In der Regel erfolgt in der Tierarztpraxis eine Impfung frühestens ab der 4. &#8211; 6. Lebenswoche. Zur Grundimmunisierung und Auffrischungsimpfung informiert Sie Ihr/e Tierarzt/Tierärztin umfassend. Grundsätzlich erfolgt vor der Impfung eine gründliche Allgemeinuntersuchung.</p>



<p>© www.presse-punkt.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tollwut: Was jeder einzelne Tierhalter tun kann</title>
		<link>https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/tollwut-was-jeder-einzelne-tierhalter-tun-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tollwut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich eines aktuellen Tollwutfalls bei einem Welpen in Rheinland-Pfalz mahnt die Bundestierärztekammer (BTK) erneut zur Vorsicht bei der Aufnahme von Hunden aus dem Auslandstierschutz. Der betroffene Welpe aus Russland war laut Impfpass gegen Tollwut geimpft. Nach derzeitigem Stand muss jedoch davon ausgegangen werden, dass entweder keine wirksame Impfung erfolgt ist oder der Impfeintrag gefälscht wurde. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Anlässlich eines aktuellen Tollwutfalls bei einem Welpen in Rheinland-Pfalz mahnt die Bundestierärztekammer (BTK) erneut zur Vorsicht bei der Aufnahme von Hunden aus dem Auslandstierschutz. Der betroffene Welpe aus Russland war laut Impfpass gegen Tollwut geimpft. Nach derzeitigem Stand muss jedoch davon ausgegangen werden, dass entweder keine wirksame Impfung erfolgt ist oder der Impfeintrag gefälscht wurde. Deutschland gilt seit 2008 als tollwutfrei – dadurch wird Tollwut hierzulande kaum noch als reale Bedrohung wahrgenommen. In vielen Regionen der Welt ist die Erkrankung jedoch ein ernstzunehmendes Problem.</p>



<p>„Der aktuelle Fall zeigt eindrücklich, dass Tollwut jederzeit wieder nach Deutschland eingeschleppt werden kann“, sagt BTK-Präsident Ltd. VD Dr. Holger Vogel. „Gerade bei Hunden aus Ländern mit endemischem Tollwutvorkommen besteht ein reales Risiko insbesondere dann, wenn Impfdokumente nicht verlässlich sind“, warnt Dr. Vogel.</p>



<p>Im europäischen Reiseverkehr ist die Tollwutimpfung für Hunde, Katzen und Frettchen verpflichtend und wird im EU-Heimtierausweis dokumentiert. Moderne Tollwutimpfstoffe bieten inzwischen einen Schutz von bis zu drei Jahren und sind behördlich anerkannt. Jede/r Tierhalter/in kann bei der weltweiten Bekämpfung dieser Krankheit einen wertvollen Beitrag leisten.</p>



<p>Tierhaltende sollten Hunde und Katzen konsequent und routinemäßig gegen Tollwut impfen lassen. Ein lückenloser, verlässlicher Impfschutz sei die wichtigste Präventionsmaßnahme, erklärt der BTK-Präsident. Tollwut ist eine bekämpfungspflichtige Viruserkrankung, die nach Ausbruch der klinischen Symptome immer tödlich verläuft – sowohl bei Tieren als auch beim Menschen. Eine medizinische Behandlung erkrankter Tiere ist nicht möglich. Tiere ohne ausreichenden Impfschutz müssen im Falle eines Ansteckungsverdachts getötet werden.</p>



<p>Für Menschen besteht nach einem Kontakt mit einem tollwutverdächtigen Tier die einzige lebensrettende Maßnahme in einer sofortigen Schutzimpfung, der sogenannten Postexpositionsprophylaxe (PEP). Diese muss unverzüglich eingeleitet werden.</p>



<p>Die BTK appelliert an alle Tierhalter: innen, sich vor der Aufnahme eines Hundes aus dem Ausland umfassend zu informieren und ausschließlich mit seriösen Organisationen zusammenzuarbeiten, die transparente Gesundheitsnachweise und ordnungsgemäße tierärztliche Betreuung gewährleisten. „Tierschutz darf nicht zur Gefährdung der öffentlichen Gesundheit führen“, mahnt der BTK-Präsident.</p>



<p>© www.bundetieraerztekammer.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie wirkt Kortison?</title>
		<link>https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/wie-wirkt-kortison/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kortison]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Tierbesitzer haben es bereits erlebt, dass ihr Tier kurzzeitig Kortison bekommen hat. Künstliche Kortisone helfen dem Körper, mit verschiedenen Arten von Entzündungen fertig zu werden, zum Beispiel&#160;bei ganz bestimmten Hautekzemen oder einigen Formen der Gelenkentzündungen. Kortisone wirken entzündungshemmend, juckreizstillend und sie mindern bestimmte Symptome einer Allergie. Oftmals werden so genannte Kurzzeit-Kortisone verwendet. Sie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die meisten Tierbesitzer haben es bereits erlebt, dass ihr Tier kurzzeitig Kortison bekommen hat. Künstliche Kortisone helfen dem Körper, mit verschiedenen Arten von Entzündungen fertig zu werden, zum Beispiel&nbsp;bei ganz bestimmten Hautekzemen oder einigen Formen der Gelenkentzündungen.</p>



<p>Kortisone wirken entzündungshemmend, juckreizstillend und sie mindern bestimmte Symptome einer Allergie. Oftmals werden so genannte Kurzzeit-Kortisone verwendet. Sie werden in der Regel injiziert oder in Tablettenform verabreicht. Kortisone sorgen dafür, dass die Symptome kurzzeitig abklingen. Bei einer Allergie ist es auf Dauer wichtig, dem Problem auf den Grund zu gehen und die Ursache der Allergie zu finden.&nbsp;&nbsp;Was ist eigentlich Kortison? Der Körper stellt in der Nebennierenrinde eigenes Kortison her. Es ist ein Sammelbegriff für verschiedene Hormone, die für bestimmte Körperfunktionen verantwortlich sind. Kortisone beeinflussen u.a. die Leber, die Konzentration bestimmter Bluteiweiße und den Blutzuckerspiegel. Auch die Magensaftproduktion und die Wasserausscheidung in der Niere werden mitgesteuert.</p>



<p>&nbsp;Bei Kortison-Langzeitbehandlungen muss der Tierhalter sich ausführlich in der Tierarztpraxis beraten lassen, um Organschäden abzuwenden. Außerdem sind hier Blutuntersuchungen und Kontrolle von Leber- und Nierenwerten nötig.</p>



<p>Bei einer Kortisonbehandlung kommt es beim Tier zu einem erhöhten Urinaufkommen und somit zu einem erhöhten Trinkbedürfnis. Da der Stoffwechsel angeregt wird, verspürt es ein größeres Hungergefühl. Hier sollte der Tierhalter aufpassen, dass Futter-rationen beibehalten und Leckereien (z. B. „Leberwurstkugeln“ für den Medikamententransport) angerechnet werden – es sei denn, Ihr/e Tierarzt/Tierärztin hat ausdrücklich eine Gewichtszunahme verordnet.</p>



<p>© www.presse-punkt.de</p>



<p></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ihre Erkältung kann sich auf Ihr Tier übertragen</title>
		<link>https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/ihre-erkaeltung-kann-sich-auf-ihr-tier-uebertragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Haustier]]></category>
		<category><![CDATA[Kaninchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Allgemein bekannt ist, dass Erkältungskrankheiten von ganz verschiedenen Bakterien und Viren ausgelöst werden. Was aber viele nicht wissen: Kaninchen können sich beim Menschen anstecken. Haben Sie als Halter eine Erkältung, eine Streptokokken-Infektion oder eine Mandelentzündung, so könnte auch Ihr tierischer Freund erkranken. Möglichst fassen Sie Ihre Kaninchen für einige Tage nicht an – auch wenn [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Allgemein bekannt ist, dass Erkältungskrankheiten von ganz verschiedenen Bakterien und Viren ausgelöst werden. Was aber viele nicht wissen: Kaninchen können sich beim Menschen anstecken. Haben Sie als Halter eine Erkältung, eine Streptokokken-Infektion oder eine Mandelentzündung, so könnte auch Ihr tierischer Freund erkranken.</p>



<p>Möglichst fassen Sie Ihre Kaninchen für einige Tage nicht an – auch wenn es schwerfällt. Wenn Sie selbst die Langohren versorgen müssen, achten Sie auf gründliche Hygiene. Das Niesen des Kaninchens sollte für Tierhalter ein Warnzeichen sein, denn schnell kann aus dem simplen Schnupfen (Rhinitis) eine gefährliche Lungenentzündung (Pneumonie) werden. </p>



<p>Deshalb gilt: Suchen Sie beim ersten Anzeichen einer Erkältung die Tierarztpraxis/Tierklinik auf. Schnupfen ist ansteckend. Es gibt spezifische Umstände, die das Risiko erhöhen, dass Ihr Tier eine Erkältung bekommt. So sind z.B. Standort und Beschaffenheit des Geheges von Bedeutung. Starke Zugluft und trockene Heizungsluft können eine Erkältung begünstigen, aber auch übermäßige Unruhe am Gehege kann für das Tier Stress bedeuten. Und: Stress ist bekanntlich ein Faktor, der das Immunsystem schwächt, so dass Viren und Bakterien gute Angriffschancen haben. Auch das häufige „Auf-den-Arm-nehmen“ oder wildes, ungewohntes Spielen verursachen Stress.</p>



<p>Ist das Gehege sauber, haben Bakterien wenig Chancen. Aber nicht übertreiben: In einem stets desinfizierten Lebensbereich verlernt der Körper Ihres Tieres, natürliche Abwehrkräfte zu bilden.</p>



<p>Es ist ratsam, regelmäßig mit heißem Wasser Flächen zu säubern. Ihr Tierarzt gibt Ihnen gerne Auskunft. Noch ein Tipp: Obst und Gemüse stärken die Abwehrkräfte und sind im Allgemeinen gesund. Doch gewöhnen Sie Ihr Tier langsam an das Frischfutter und halten Sie stets mit Ihrem Tierarzt Rücksprache.</p>



<p>© www.presse-punkt.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einige relevante Parasiten und warum Vorsorge so wichtig ist</title>
		<link>https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/einige-relevante-parasiten-und-warum-vorsorge-so-wichtig-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Flöhe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flöhe, Zecken und Endoparasiten – Risiken erkennen Parasiten stellen eine besondere Herausforderung dar, da viele von ihnen lange Zeit unbemerkt bleiben. Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Parasitenarten geben und erläutern, warum eine individuell abgestimmte Vorsorge so wichtig ist. Flöhe – klein, anpassungsfähig und oft unterschätzt Flöhe sind kleine, flügellose Insekten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Flöhe, Zecken und Endoparasiten – Risiken erkennen</p>
</blockquote>



<p>Parasiten stellen eine besondere Herausforderung dar, da viele von ihnen lange Zeit unbemerkt bleiben. Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Parasitenarten geben und erläutern, warum eine individuell abgestimmte Vorsorge so wichtig ist.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Flöhe – klein, anpassungsfähig und oft unterschätzt</p>
</blockquote>



<p>Flöhe sind kleine, flügellose Insekten mit enormer Sprungkraft. Sie gelangen nicht nur über andere Tiere, sondern auch über Kleidung, Taschen oder offene Fenster in Wohnungen. Auch Wohnungskatzen können betroffen sein.</p>



<p>Nur die erwachsenen Flöhe leben auf dem Tier und ernähren sich von Blut. Dies kann starken Juckreiz verursachen, Allergien auslösen und Krankheiten übertragen, die sowohl Tiere als auch Menschen betreffen können, wie etwa den Gurkenkernbandwurm oder die Katzenkratzkrankheit.</p>



<p>Ein einzelner Floh kann bis zu 50 Eier pro Tag legen. Diese fallen vom Tier in die Umgebung und entwickeln sich dort über Larven und Puppen weiter. Unter idealen Bedingungen vergehen etwa 14 Tage, bis aus einem Ei ein erwachsener Floh entsteht. Besonders problematisch ist die widerstandsfähige Puppenphase, in der Flöhe bis zu einem Jahr in der Umgebung überleben können.</p>



<p>Rund 95 % der Flohpopulation befindet sich nicht auf dem Tier, sondern in der Wohnung oder der Umgebung. Wird ein Flohbefall sichtbar, sind meist bereits Eier, Larven oder Puppen vorhanden. Deshalb dauert eine effektive Behandlung häufig mehrere Monate. Eine wirksame Vorsorge muss alle Entwicklungsstadien berücksichtigen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Zecken – unauffällig, aber gefährlich</p>
</blockquote>



<p>Zecken sind eng mit Spinnen verwandt und ernähren sich ebenfalls von Blut. In Deutschland ist mit Zeckenbefall zu rechnen, solange kein Schnee liegt – in vielen Regionen also nahezu ganzjährig.</p>



<p>Sie übertragen zahlreiche, teilweise schwer oder nicht heilbare Krankheiten. Dazu zählen unter anderem Babesiose, Borreliose und FSME. Etwa jede fünfte Zecke kann Träger eines Krankheitserregers sein.</p>



<p>Die meisten Zecken halten sich in 10 bis 20 cm hoher Vegetation auf und werden beim Vorbeigehen abgestreift. Besonders Nymphen, die kleiner als 1 mm sind, bleiben im Fell häufig unentdeckt. Auch erwachsene Zecken werden oft erst bemerkt, wenn sie sich bereits mit Blut vollgesogen haben.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Endoparasiten – die unsichtbare Gefahr</p>
</blockquote>



<p>Endoparasiten verursachen häufig erst bei massivem Befall Symptome. Viele dieser Parasiten können sowohl Tiere als auch Menschen infizieren. Dazu zählen unter anderem Rundwürmer, Bandwürmer sowie Einzeller wie Giardien oder Kokkzidien.<br>Die Wurmeier gelangen über den Kot in die Umwelt und tragen zur Verseuchung von Böden, Grünflächen und Spielplätzen bei. Besonders kleine Kinder und Menschen im eigenen Haushalt können dadurch gefährdet sein. Regelmäßige Vorsorge hilft, diese Risiken deutlich zu reduzieren.<br>Da es keinen Wirkstoff gegen alle Parasiten gibt und Symptome häufig unspezifisch sind, ist eine tierärztliche Beratung unverzichtbar.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Individuelle Vorsorge und tierärztliche Beratung</p>
</blockquote>



<p>Das Parasitenrisiko unterscheidet sich von Land zu Land, zwischen verschiedenen Regionen sowie je nach Alter, Gesundheitszustand und Lebensstil des Tieres. Es gibt unterschiedliche Anwendungsformen von Antiparasitika mit jeweils verschiedenen Wirkstoffen und Wirkdauern.</p>



<p>Eine pauschale Lösung gibt es nicht – maßgeschneiderte Vorsorge ist der Schlüssel.</p>



<p>Bitte kaufen Sie keine Antiparasitika aus unsicheren Online-Quellen. Dort kann nicht gewährleistet werden, dass Inhalt und Deklaration übereinstimmen. In Deutschland zugelassene Tierarzneimittel müssen ihre Wirksamkeit, Sicherheit und gleichbleibende Qualität nachweisen.</p>



<p>Viele frei verkäufliche, als „natürlich“ beworbene Alternativen unterliegen diesen Kontrollen nicht. Für sie existieren keine wissenschaftlich belegten Daten, die einen Schutz vor Parasiten oder den von ihnen übertragenen Krankheiten belegen. Einige Substanzen, wie etwa Teebaumöl, sind für Katzen sogar giftig.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ganzjähriger Schutz beginnt mit Wissen</p>
</blockquote>



<p>Lassen Sie sich in Ihrer Tierarztpraxis individuell beraten. Gemeinsam entwickeln wir einen Vorsorgeplan, der zu Ihrem Tier, Ihrem Lebensstil und Ihrem Haushalt passt.</p>



<p>So schützen Sie nicht nur Ihren Vierbeiner, sondern auch sich selbst und Ihre Familie – heute und das ganze Jahr über.</p>



<p>Wir sind für Sie da!</p>
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		<title>Wie bleiben die Zähne möglichst lange top?</title>
		<link>https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/wie-bleiben-die-zaehne-moeglichst-lange-top/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gebiss]]></category>
		<category><![CDATA[Gingivitis]]></category>
		<category><![CDATA[Haustiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleischentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesunde Zähne sind auch bei Haustieren von zentraler Bedeutung. Generell sollte das Gebiss des Hundes von Anfang an regelmäßig von einem Tierarzt kontrolliert werden, gerade nach dem Zahnwechsel des Junghundes kann so rechtzeitig erkannt werden, ob eventuell verbliebene Milcheckzähne gezogen werden müssen. Die Zahnprobleme, unter denen Hunde leiden, sind dabei nicht so viel anders als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gesunde Zähne sind auch bei Haustieren von zentraler Bedeutung. Generell sollte das Gebiss des Hundes von Anfang an regelmäßig von einem Tierarzt kontrolliert werden, gerade nach dem Zahnwechsel des Junghundes kann so rechtzeitig erkannt werden, ob eventuell verbliebene Milcheckzähne gezogen werden müssen. Die Zahnprobleme, unter denen Hunde leiden, sind dabei nicht so viel anders als bei uns Menschen: Futterreste bleiben an den Zähnen haften und bieten Bakterien optimale Bedingungen, sich zu vermehren. Ein weicher Bakterienbelag, die Plaque, entsteht auf den Zähnen. Daran heften sich mineralische Substanzen aus dem Speichel an. Dies wiederum führt zur Entstehung des harten und sichtbaren Zahnsteines.</p>



<p>Die Bakterienbeläge können zu einer leichten Zahnfleischentzündung (Gingivitis) führen, die im weiteren Verlauf immer schlimmer wird. Von einer Parodontitis spricht man, wenn als Folge die Verbindung zwischen Zahn und Zahnbett zerstört wird, sich das Zahnfleisch zurückbildet und die Zähne locker werden. Da sich gleichzeitig auch Taschen im Zahnfleisch bilden, in denen sich Bakterien ansiedeln, kommt es zu starkem Mundgeruch. Richtig gefährlich kann es werden, wenn diese Bakterien in den Blutkreislauf gelangen, denn Herz- oder Nierenprobleme können die Folge sein.</p>



<p>Doch Hundebesitzer können vorbeugen: Durch regelmäßiges Putzen der Zähne mit einer speziellen Zahnbürste oder einem weichen Fingerling und Hundezahnpasta können die noch weichen Beläge entfernt werden. In der Regel reicht das Bürsten der Zahnaußenseiten. Auch durch die Gabe von fester Nahrung, Kauknochen und speziellen Zahnpflegesticks kann man die Gesundheit der Zähne unterstützen. Und: Auch eine enzymatische Hundezahnpasta können Sie in Ihrer Praxis/Tierklinik bestellen.</p>



<p>Eine regelmäßige tierärztliche Kontrolle ist jedoch auch bei guter Pflege sehr wichtig. Wenn eine so genannte Zahnsanierung, die Entfernung hartnäckigen Zahnsteins mit Ultraschall oder – falls erforderlich – das Ziehen einzelner Zähne erfolgen muss, macht der Tierarzt das unter Vollnarkose. Bitte unbedingt beachten: Zahnsanierungen ohne tierärztlich überwachte Narkose durch Laien, z. B. in Hundesalons, sind unprofessionell, gegebenenfalls sogar gesundheitsschädlich oder tierschutzrelevant!</p>



<p>Übrigens schadet auch ungeeignetes Spielzeug den Hundezähnen: Die Glasfasern, aus denen der wollige Überzug von Tennisbällen besteht, reibt den Zahnschmelz ab wie Sandpapier und kann vor allem die Eckzähne nachhaltig schädigen.</p>



<p>© www.bundetieraerztekammer.de</p>
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		<title>Pheromone: Der direkte Draht zur Emotion</title>
		<link>https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/pheromone-der-direkte-draht-zur-emotion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Pheromone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sowohl Hunde als auch Katzen nehmen in ihrer Umgebung Geruchsbotenstoffe auf, so genannte Pheromone. Wenn der Hund einem Artgenossen begegnet, beschnüffelt er ihn und erhält so ganz spezifische Botschaften. Wenn die Samtpfote ihr Köpfchen an Frauchens Wangen reibt oder eng an Herrchens Beinen vorbeistreift, markiert sie ihr Umfeld, indem sie Pheromone freisetzt. Pheromone sind Geruchsbotenstoffe, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sowohl Hunde als auch Katzen nehmen in ihrer Umgebung Geruchsbotenstoffe auf, so genannte Pheromone.</p>



<p>Wenn der Hund einem Artgenossen begegnet, beschnüffelt er ihn und erhält so ganz spezifische Botschaften. Wenn die Samtpfote ihr Köpfchen an Frauchens Wangen reibt oder eng an Herrchens Beinen vorbeistreift, markiert sie ihr Umfeld, indem sie Pheromone freisetzt.</p>



<p>Pheromone sind Geruchsbotenstoffe, die zur „chemischen Kommunikation“ zwischen Artgenossen dienen. Das Besondere an solchen Botenstoffen ist, dass sie im Gegensatz zu Gerüchen eher unbewusst wahrgenommen werden und die Gefühlswelt des Tieres beeinflussen. Nicht nur durch die Nase gelangen Pheromone an den Adressaten, sondern es gibt ein ganz spezielles Organ, das für die Erkennung dieser Botenstoffe zuständig ist: das Jakobson’sche Organ (J.O.). Kommt es zum Einsatz, „flehmt“ das Tier. Katzenhalter kennen den Anblick vom schnüffelnden und leise schmatzenden Kater, der aufblickt, das Mäulchen halb offen, so dass die Zunge zu sehen ist. Das J.O. ist ein winziger Kanal zwischen Nase und Mundhöhle, gespickt mit Rezeptoren. Hier besteht ein „direkter Draht“ zum Limbischen System, dem Zentrum für Emotionen.</p>



<p>In der Kleintiermedizin werden Pheromone synthetisch hergestellt und eingesetzt, um bei Tieren Angst und Stress zu lindern, z.B. im Transportkorb, bei Umzügen, zum Jahreswechsel oder wenn ein neues Tier ins Haus einzieht.</p>



<p>Auch neurotische Störungen wie Leck-Ekzeme oder Unsauberkeit können mit Pheromonen behandelt werden. Ihr Team in der Tierarztpraxis/Tierklinik berät sie gerne.</p>



<p>© www.presse-punkt.de</p>



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