Zur Terminvereinbarung erreichen Sie uns unter Telefon: 0234 - 26 55 04
Kleintierpraxis Am Heerbusch
  • Start
  • Unsere Praxis
  • Leistungen
  • Kontakt
  • Aktuelles
  • Menü Menü
  • Link zu Facebook
  • Link zu Mail

Atemgeruch: Kein harmloses Symptom

Krankheit, Vorsorge

Bounty schmust für ihr Leben gern. Es gibt für die Katze nichts Schöneres als zu flirten. Was deshalb gar nicht gut ankommt, ist Mundgeruch. Abgesehen davon, dass der übel riechende Atem aus dem Schnäuzchen des Tieres unangenehm ist, deutet er in der Regel auf Entzündungen des Zahnfleisches hin. Von einer Parodontitis ist dann die Rede, wenn eine Entzündung des Zahnfleisches (Gingivitis) auf das Zahnbett übergeht. Dies kann zu  Knochenschwund führen, der mit dem Verlust der Zähne oder sehr schmerzhafte Wurzelentzündungen einhergeht.

Nach dem Mahl aus dem Napf bleiben bei den Tieren Futterreste an den Zähnen oder in den Zahnzwischenräumen zurück. In der Maulhöhle der Katzen gibt es eine Vielzahl von Bakterien, die sich an der Zahnoberfläche festsetzen und vermehren. Zusammen mit Nahrungsresten entstehen klebrige Beläge.

Wenn sich nun zusätzlich Mineralsalze aus dem Speichel ablagern, wird aus dem Belag Zahnstein. Dieser ist gelb, ocker, braun oder grau und ist zuerst an der Außenfläche der Fang- und Backenzähne zu sehen. Die Reibung des Zahnsteins sowie die in den Plaque-Bakterien enthaltenen Giftstoffe können Zahnfleischentzündungen hervorrufen. Am Zahnfleisch ist dann eine schmale Rötung zu sehen. Ohne Behandlung geht das Zahnfleisch zurück, die Zähne fallen aus oder müssen gezogen werden. Gefährlich sind Plaque-Bakterien und ihre Gifte, weil sie Magen-Darm-Erkrankungen oder Herzprobleme verursachen können.

Lassen Sie die Zähne jährlich, besser halbjährlich kontrollieren. Der Tierarzt hat so die Möglichkeit, Erkrankungen im Ansatz zu erkennen. Für Menschen wie für Tiere sind das Entfernen von Zahnstein und die anschließende Politur sinnvolle Maßnahmen. Effektiv ist das Zähneputzen mit speziellen Bürsten und Pasten.

© presse-punkt.de

https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/wp-content/uploads/2020/11/112020_Atemgeruch_Katze.jpg 340 454 Anke https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/wp-content/uploads/2018/05/logo_website_neu-300x107.png Anke2020-11-27 09:00:002020-11-07 10:16:04Atemgeruch: Kein harmloses Symptom

Husten beim Hund: Am besten abklären

Krankheit

Nasskaltes Wetter ist klassisches Erkältungswetter – die Gefahr einer Ansteckung lauert überall. Doch was, wenn auch der vierbeinige Hausgenosse plötzlich anfängt krächzend zu husten? Hat er sich auch erkältet?

Husten beim Hund kann viele Ursachen haben – schließlich handelt es sich dabei um einen durchaus zweckmäßigen Abwehrmechanismus der Atemwege, denn der Körper versucht, sich auf diesem Wege von Fremdkörpern aller Art zu befreien. Darum muss bei plötzlichem und starkem Husten immer auch daran gedacht werden, dass ein Fremdkörper, z.B. Splitter von einem Stock, Knochenstücke oder Grannen, im Hundehals stecken.

Darüber hinaus gibt es natürlich eine ganze Reihe von Erkrankungen, die Husten auslösen können, so zum Beispiel Herzerkrankungen. Die Ursache des Hustens festzustellen, ist selbst für einen erfahrenen Kleintierpraktiker nicht immer einfach, eine gründliche Untersuchung ist darum zur Abklärung stets notwendig. Eine häufige Ursache für Husten – ähnlich dem menschlichen Erkältungshusten – ist eine Infektion der oberen Atemwege. Trockener und keuchender Husten über mehrere Tage, begleitet von starkem Würgereiz oder Erbrechen mit und ohne schleimig-schaumigen Auswurf, kann auf den so genannten Zwingerhusten hindeuten. Die Bezeichnung ist für viele Tierhalter irritierend: Sie bezieht sich darauf, dass gerade dort, wo viele Hunde gehalten werden – also in Hundepensionen, Tierheimen oder früher in Hundezwingern – die Krankheit durch die hohe Ansteckungsgefahr besonders verbreitet war und ist. Die Erreger, Viren und verschiedenen Bakterien, werden durch Tröpfcheninfektion übertragen. Gefährdet sind also besonders Tiere, die zum Beispiel auf Hundeplätzen oder Hundespielwiesen viel Kontakt mit Artgenossen haben.

Der Zwingerhustenkomplex, wie es fachlich heißt, kann bis zu zwei Wochen andauern und muss wegen der sekundären bakteriellen Infektion mit einem Antibiotikum behandelt werden. Ganz wichtig ist es, den kranken Hund in dieser Zeit möglichst ruhig zu halten, damit aus dem Husten nicht noch eine Lungenentzündung wird. Zu einer Impfung rät der Tierarzt, wenn der Hund sehr viel Kontakt zu anderen Tieren hat. Da die Impfstoffe nicht das gesamte Erregerspektrum des Zwingerhustenkomplexes abdecken, garantiert die Impfung allerdings nicht den hundertprozentigen Schutz.

© Quelle: www.bundestieraerztekammer.de

https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/wp-content/uploads/2020/11/112020_Husten_Hund.jpg 340 454 Anke https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/wp-content/uploads/2018/05/logo_website_neu-300x107.png Anke2020-11-17 09:00:002020-11-07 10:13:28Husten beim Hund: Am besten abklären

Appetitmangel und Abgeschlagenheit

Krankheit

Frida wirkt matt, läuft während des Spaziergangs nicht mehr motiviert vorweg. Oftmals denken viele Tierhalter, diese Auffälligkeiten seien dem Alter geschuldet. Doch solche Verhaltensweisen können Anzeichen für eine Vielzahl von Erkrankungen sein. In Fridas Fall stellt der Tierarzt eine Lebererkrankung fest. Da geschädigte Leberanteile nicht mehr wiederherzustellen sind, ist hier die Früherkennung enorm wichtig, um dem Hund möglichst lange eine gute Lebensqualität zu sichern.

Eine Lebererkrankung des Hundes kann sich ganz unterschiedlich äußern, z.B. in Appetitlosigkeit oder Durchfall. Auch auf Haut und Fell kann sich eine Leberschwäche auswirken. Bei fortgeschrittener, schwerer Erkrankung kann es zu gelben Schleimhäuten, Wasseransammlungen im Bauchbereich sowie Apathie und Krampfanfällen kommen. Der Tierarzt kann anhand einer Blutuntersuchung die Funktion der Leber überprüfen. Es gibt zahlreiche Ursachen, die eine Leberfunktion einschränken. Lebertumore, Leberzirrhose und Leberabszesse sind möglich, aber auch Infektionen, Medikamente und Vergiftungen können ursächlich sein. Hinzu kann eine falsche Ernährung die Situation verschlimmern.

Sind die Leberwerte nach einer Blutuntersuchung auffällig, wird der Tierarzt weitere Schritte einleiten, um die Ursache zu ermitteln. Weitere diagnostische Maßnahmen wie z.B. Ultraschall sind nötig. In der Regel kann er den Hund medikamentös einstellen, unterstützend können auch homöopathische Mittel wirken. Zusätzlich wird die Ernährung des Hundes angepasst. Der Hund profitiert, wenn der Tierhalter sich umfassend informiert, was ein Hund mit eingeschränkter Leberfunktion fressen darf und was nicht. Es gibt sowohl spezielle Kochrezepte als auch fertiges Diätfutter.

Die Leber ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt, Experten sprechen von über 1500 Funktionen. Sie sorgt u.a. für die Entgiftung des Körpers, Bildung bestimmter Eiweiße oder die Produktion von fettverdauenden Substanzen. Sie beeinflusst zudem die Immunabwehr des Tieres.

© presse-punkt.de

https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/wp-content/uploads/2020/11/112020_Lebererkrankung_Hund.jpg 340 454 Anke https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/wp-content/uploads/2018/05/logo_website_neu-300x107.png Anke2020-11-07 10:07:542020-11-07 10:07:55Appetitmangel und Abgeschlagenheit

Archive

  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020

Categories

  • Allgemein
  • Krankheit
  • Operation
  • Vorsorge

Facebook

Instagram

Follow Me!

Kontakt

Kleintierpraxis Am Heerbusch GmbH
Am Heerbusch 2
44894 Bochum

Telefon: 0234 – 26 55 04

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag:
08:30 – 12:15 Uhr und 16:00 – 19:00 Uhr

Mittwoch:
08:30 – 12:15 Uhr und 17:30 – 19:00 Uhr

Sprechstunde

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag:
11:00 – 12:00 Uhr und 17:00 – 19:00 Uhr

Mittwoch:
11:00 – 12:00 Uhr und 18:00 – 19:00 Uhr

Reptiliensprechstunde:
Mittwoch 18:00 – 19:00 Uhr

Website erstellt von DIP IT-Systemhaus
  • Facebook
  • Impressum
  • Datenschutz
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen