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Schlagwortarchiv für: Chinchillas

Kleinen Heimtieren Schmerzen ersparen

Krankheit

Adrian krümmt seinen Rücken beim Wasserlassen. Die gute Beobachtungsgabe des Tierhalters konnte Chinchilla Adrian viel Schmerzen ersparen. Erkrankungen der harnableitenden Wege treffen nicht nur Hunde, Katzen, sondern auch kleinere Tiere wie Chinchillas. Zu diesen Erkrankungen gehören Blasen- oder Niereninfektion (durch Bakterien / Keime verursacht), Blasenschlamm oder Blasengries sowie Blasensteine.

Alle Erkrankungen haben eines gemeinsam: Sie sind äußerst unangenehm und schnell schmerzhaft. Feuchtes Hinterteil, häufiges Lecken zeigen die kuschelig grauen Tiere. Chinchillas können sogar Laute von sich geben, wenn es beim Urinieren weh tut. Und: Es geht nicht einfach so vorbei. Hier muss das tierärztliche Team nachhelfen. Eine für uns Menschen scheinbar „simple“ Blaseninfektion kann in kurzer Zeit für die kleinen Wesen unbehandelt tödlich enden, da sie dem Tier lebensbedrohlich zusetzen kann. Und: Sie ist meist Wegbereiter für Blasensteine.

Da häufig kalziumhaltige Blasensteine vorkommen, sollte man generell darauf achten, nicht zu viel kalziumhaltiges zu verfüttern: z. B. wenig Pellets, Trockenfutter, Trockenkräuter – besonders dann, wenn das Tier zu Blasensteinen neigt. Bei Chinchilla Adrian hat der Tierarzt Blasengries festgestellt. Mit einer Futterumstellung und ausreichend Flüssigkeit kann der Tierhalter das Problem für Adrian aus der Welt schaffen. Bei Blasen- und Niereninfektionen sind Medikamente nötig, um dem Tier zu helfen.

Generell können bestimmte Kräutertees und spezielle getrocknete Kräuter bei der Tierarzt-Behandlung unterstützend wirken, sie aber nicht ersetzen. Blasensteine müssen überwiegend operativ entfernt werden. Wenn die Art der Blasensteine bestimmt wird, kann die zukünftige Fütterung dann auch angepasst werden, so dass möglichst lange keine weiteren Steine entstehen.

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https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto_01.jpg 1000 1500 Anke https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/wp-content/uploads/2018/05/logo_website_neu-300x107.png Anke2026-05-05 07:00:002026-05-02 06:56:40Kleinen Heimtieren Schmerzen ersparen

Chinchillas: Was sie glücklich macht

Vorsorge

Nicht nur Meerschweinchen haben den Weg aus den Anden in Südamerika nach Europa gefunden, auch Chinchillas haben die Überfahrt geschafft. Ihre Urformen wurden durch Überjagung fast ausgerottet. Unsere Chinchillas  –  wie wir sie heute kennen – sind meist eine Kreuzung zwischen Kurz- und Langschwanzchinchilla. Die Nager können 10 bis 15 Jahre alt werden.

Artgerechte Haltung

Die nachtaktiven Tiere laufen und springen gerne. Viel Auslauf und ein großes Gehege ist wichtig. Oft richten Chinchilla-Fans ein Zimmer für die Tiere ein.  Ebenen mit Sitz, Versteck- und Nagemöglichkeiten sorgen für Abwechslung. Ursprünglich lebten die Tiere in Kolonien und sollten deshalb nicht einzeln gehalten werden. Da sie extremen Bedingungen in Höhen bis zu 5000 Metern ausgesetzt waren, lieben sie es eher kühl (15 bis 18 Grad) und sind hitzeempfindlich.

Aufgetischt: Was steht auf dem Speiseplan?

Beim Futter greift man am besten auf spezielle Chinchilla-Nahrung zurück, da die Tiere nur mageres und leicht verdauliches Futter vertragen. Als (seltenes) Leckerchen lieben sie Apfel- oder Karottenstückchen oder Rosinen. Auch in Ihrer Praxis/Klinik können Sie nach gesunden Leckerchen für die Tiere fragen, beispielsweise Kalktabletten, die nicht nur den Mineralstoffbedarf decken, sondern auch noch lecker sind.

Welche Krankheiten können auftreten?

Zugluft, Stress (wenn die Tiere keine absolute Tagesruhe haben) oder hohe Luftfeuchtigkeit führen zu Schweratmigkeit oder Nasenausfluss. In diesem Fall sollte die Praxis/Klinik aufgesucht werden. Beobachten Sie Ihre Tiere immer gut, damit Sie einschätzen können, ob es sich um ein normales Verhalten handelt oder nicht. Auch das Wiegen der Tiere ist sinnvoll, da der Gewichtsverlust ein Anzeichen für eine Erkrankung sein könnte. Möglich sind auch Hautkrankheiten oder ein Pilz- und Parasitenbefall. Und wenn nicht genug genagt wird, entstehen Zahnprobleme. Sollte bei einem Tier ein deutlicher Buckel auftreten, so könnte eine Organerkrankung vorliegen. Auch hier braucht das Tier dann tierärztliche Hilfe.

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https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/wp-content/uploads/2023/09/092023_Foto_03.jpg 533 800 Anke https://www.kleintierpraxis-amheerbusch.de/wp-content/uploads/2018/05/logo_website_neu-300x107.png Anke2023-09-25 07:00:002023-09-02 10:46:32Chinchillas: Was sie glücklich macht

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